Das erste Semester war zum Eingewöhnen: Trampingerfahrungen sammeln, das erste Erdbeben erleben und jede Menge Hot Chocolate in Atawhai Flat 6 trinken. Dann kam der geniale Sommer: erst vier Wochen Nordinsel um dort diverse Strände zu entdecken, Auto-Abschlepp-Abenteuer zu erleben und die „wie kommen wir ins Zelt ohne von den 2000 Mücken verfolgt zu werden“-Technik zu optimieren. Nach einem kleinen Zwischenstopp in Palmy ging es für acht Wochen auf die Südinsel mit Weihnachten am Strand, vielen einmaligen Wanderungen und so mancher Narbe und jeder Menge blauer Flecken (ich renne gerne gegen Äste...). Was dann im zweiten Semester folgte, hat Ester mal ganz treffend wie folgt beschrieben:
Montag & Dienstag: Bilder aussortieren / Blog schreiben / Muskelkater auskurieren
Mitwoch & Donnerstag: ständiger Blick auf die Wettervorhersage / „Wo geht es diesmal hin?“
Freitag: Rucksack packen
Samstag & Sonntag: Berge besteigen / Hotpools geniessen / Sternenhimmel bestaunen / etc.
Unsere wöchentlichen Abenteuer werden mir fehlen...
Die Zeit verging wie im Fluge und Neuseeland ist für mich eine zweite Heimat geworden. Ich kann noch nicht wirklich fassen, dass ich dieses wunderbare Land, die traumhaften Landschaften und vieler meiner Freunde für längere Zeit nicht mehr sehen werde. Mein Abenteuer Neuseeland ist nun zu Ende und doch weiß ich ganz genau: Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein...
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